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<title>Dominik Fischer</title>
<link>http://www.fischer-dominik.de</link>
<description>News von Dominik Fischer</description>
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<title><![CDATA[2010 AVD Niederbayern Rallye ]]></title>
<description><![CDATA[Bester Diesel bei Niederbayern RallyeFehlerfreie Fahrt wurde belohntDas Rallyeteam Albrecht startete am vergangenen Wochenende, mit unserem Skoda Fabia RS, bei der AVD Niederbayern Rallye in Außernzell, eine der größten Motorsportveranstaltungen in Niederbayern. Ich und meine Beifahrerin Tamara, beide beim MSC Hohenwarth, hatten knapp 150 Kilometer auf Bestzeit zu absolvieren. Mit uns gingen noch knapp 100 Rallyeteams aus ganz Deutschland, Österreich und Tschechien an den Start.Samstag morgens stellte sich die Frage nach der richtigen Reifenwahl. Zwar waren die Straßen trocken jedoch ließen aufziehende Regenwolken nichts gutes verheißen. Um sicher zu gehen fuhren wir mit den Regenreifen auf die ersten Prüfungen. Im Laufe der Rallye wechselten wir dann schrittweise auf die Trockenbereifung. Wie sich später herausstellte hatten wir hier ein glückliches Händchen.Vom Start an kamen wir sehr gut mit dem Auto und den niederbayrischen Rallyepisten zurecht. Dies zeigte sich auch auf den Ergebnislisten. Ich und meine Beifahrerin waren nach der halben Rallye schon auf dem ersten Klassenrang zu finden. Ich durfte mich jetzt nicht unter Druck stellen lassen, um keinen Fehler zu riskieren. Doch meine Fahrt blieb sauber und fehlerfrei. Den ganzen Tag konnte ich super mit dem Skoda arbeiten. Niemals hatte ich das Gefühl die Kontrolle über unser Auto zu verlieren. Die Rallye war wie ein Ritt auf Messers Schneide. Das hat richtig Spaß gemacht.Den 1. Platz konnten wir so bis ins Ziel verteidigen. Alois Scheidhammer im Opel Astra, Mitstreiter in den HJS Diesel Rallye Masters belegte den zweiten Platz. Er zeigte sich als fairer Sportsmann, beglückwünschte uns und gab an, dass das wir heute einfach besser war.Ende Oktober erst starten wir wieder zur heimischen 3-Städte-Rallye bei Passau. Dann wieder im Rahmen der HJS DRM. Die zuvor stattfindende Ostseerallye lassen wir aufgrund der weiten Anreise ausfallen.







	
		
			
			
			
			
			
			
			

			
			
			
			
			
			
			
			
			
		
		
			
			
			
		
	
	





Copyright Bilder:Bilder auf WP: Mathias Mahrholz - Coolboards MediaBilder Servicepark: Florian Semmelbauer - MSC Hohenwarth ...]]> </description>
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<title><![CDATA[2010 Rallye Baden Württemberg ]]></title>
<description><![CDATA[Pechsträhne nimmt kein EndeUns blieb bei Rallye Baden-Württemberg das Ziel vorenthaltenZur Rallye Baden-Württemberg, am vergangenen Wochenende, reisten wir um nach einer ereignisreichen ersten Saisonhälfte endlich eine problemfreie Rallye zu absolvieren. Ich und meine Copilotin Tamara hatten nach dem vermeidbaren Ausfall in Niedersachsen wieder Mut gefasst. Wir wollten wieder Anschluss an die vordere Tabellenhälfte der "HJS Diesel Rallye Masters" finden.Nach dem besichtigen der Strecken mit einer Wettbewerbslänge von rund 120 Kilometer rund um Laichingen zeigte sich eine sehr schnelle Charakteristik. Dies spielte uns nicht in die Hände, da unser Skoda Fabia auf selektivie, winkelige Bedingungen ausgelegt ist. Nachdem auch noch Dauerregen einsetzte entschied ich nur bedingt Risiko einzugehen um lieber sicher und ohne erneute Problem an das Ziel zu kommen. Fast zu Verhalten starteten ich so auf die ersten Wertungsprüfungen. Wir fuhren dieses Jahr kaum im Regen, deshalb musste ich mich erst an die Haftungsgrenze der Reifen herantasten. Das hat viel Zeit gekostet. Im Laufe des Vormittags konnten wir aber dann immer bessere Zeiten einfahren.Nach der Analyse vergangener Rallyes kam ich auf das Ergebniss, dass ich mich von meinen Konkurrenten zu sehr unter Druck setzen lies. Dieses mal wollte ich daher so entspannt wie möglich sein um diesen Fehler zu vermeiden. So wie ich auch meine beiden Bestzeiten dieses Jahr gefahren bin. Ich konnte diesen Stil vom Start weg durchsetzen, wobei ich aufpassen musste, dass ich nicht zu defensiv agierte.Dann stand die letzte Prüfung der Rallye an. Nach den ersten zwei Drittel hatte ich das Gefühl eine super Zeit zu fahren und freute mich schon auf die nahe Zieldurchfahrt. Doch beim herausbeschleunigen aus einem Abzweig verabschiedete sich zuerst der Turbolader und wenig später verlor auch der Motor rapide an Leistung. Um einen Motorschaden zu vermeiden stellte ich das Auto ab, rollte ins Aus. Eine Zielankunft war somit nicht mehr möglich.Wir wissen noch nicht was genau defekt ist. Ein Rallyeauto ist sehr komplex und auch so etwas kann passieren. Es ist nur extrem ärgerlich, dass es wenige Kilometer vor dem Ziel war und das es schon wieder uns traf.   ...]]> </description>
<link>http://www.fischer-dominik.de/menue-links/motorsport/2010-rallye-baden-wuerttemberg.html</link>
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<title><![CDATA[2010 Niedersachsen Rallye ]]></title>
<description><![CDATA[Wieder von Problemen geplagt!ADAC Niedersachsen Rallye 2010 Am vergangenen Wochenende startete ich und Tamara Preis für das Rallyeteam Albrecht und den MSC Hohenwarth bei der Niedersachsen Rallye bei Osterode am Harz. Mit ihrem Skoda Fabia kämpften wir um Punkte in den HJS Diesel Rallye Masters. Dort war das Ziel den vierten Platz, bei 16 Teilnehmern, in der Meisterschaft zu verteidigen. Ich wollte endlich nach den zwei Reifenschäden, technischen Defekten und Problemen mit Zuschauren bei den vergangenen Rallyes nun mit konstant guten Zeiten auf fordere Ränge aufschließen.Auf 11 Wertungsprüfungen waren insgesamt fast 110 Kilometer auf Bestzeit zu absolvieren. Bei 35°C im Schatten erreichte der Innenraum der Teilnehmer bis zu 80°C. Mit unseren feuerfesten Rennoveralls und der feuerfesten Unterwäsche hatten wir mehr mit uns wie mit den Zeiten zu kämpfen.Nach den ersten vier Prüfungen und fast 18 Minuten Fahrzeit befanden wir uns auf den sechsten Platz. Die forderen Platzierungen verteilten sich auf nur 20 Sekunden Rückstand. Dies zeigt die hohe Leistungsdichte dieser Meisterschaft. Um weiter nach vorne zu rutschen musste ich noch mehr riskieren. Doch als ich bei 160 km/h auf eine enge Schikane anbremste fielen auf Grund der großen Hitzeentwicklung die Bremsen durch. Um einen Frontalcrash mit den Strohballen zu vermeiden produzierte ich einen beabsichtigten Dreher. Aufgrund dieses Rythmusverlustes fuhr ich in dieser Prüfung eine Runde zu wenig und kassiert so fünf Minuten Strafzeit. Zu diesem Zeitpunkt war die Rallye für mich schon gelaufen, da man einen so großen Rückstand nie aufholen kann. Doch ich wollte trotzdem nich aufgeben und kämpfte weiter um Bestzeiten.Doch das Glück blieb fern. Nach einem erneuten Plattfuß in WP 8 rutschte ich und Tamara in der vorletzten Prüfung, im Fieber der Aufholjagd, letztendlich auch noch in einen tiefen Graben und schieden somit aus. Dieser letzte Fahrfehler rundete alle negativen Ereignisse des Wochenendes ab. Wir müssen jetzt genau analysieren, wie es zu all den Fehlern kommen konnte. Das wir nun konkurenzfähig sind zeigen einzelne Zeiten. Wir müssen jetzt vor allem an unserer Konstanz arbeiten.Die nächste Chance dafür bekomm wir in zwei Wochen bei der ADAC Baden-Württemberg Rallye. In der Meisterschaft vielen wir durch den Ausfall auf den siebten Platz zurück. ...]]> </description>
<link>http://www.fischer-dominik.de/menue-links/motorsport/2010-niedersachsen-rallye.html</link>
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<title><![CDATA[2010 Litermont Rallye ]]></title>
<description><![CDATA[Vom Teufel geritten......nach dem zweiten Platz vor der letzten SchleifeOnboard-Video jetzt online Am vergangenen Wochenende startete ich und meine Beifahrerin für das Rallyeteam Albrecht und den MSC Hohenwarth bei der Litermont Rallye nahe Saarbrücken. Mit unserem Skoda Fabia kämpften wir um Punkte in den HJS Diesel Rallye Masters. Dort war das Ziel den vierten Platz, bei 16 Teilnehmern, in der Meisterschaft zu verteidigen. Ich wollte nach den technischen Problemen bei den vergangenen Rallyes nun mein Können beweisen und den Druck auf die Mitstreiter erhöhen.Auf 14 Wertungsprüfungen waren insgesamt fast 130 Kilometer auf Bestzeit zu absolvieren. Nach der ersten von drei Sektionen befanden wir uns auf dem sechsten Platz. Eigentlich waren wir mit diesem Platz schon zufrieden, doch ich fand mich immer mehr mit den Reifen und dem Fahrzeug zurecht. Unbewusst fuhren wir so eine Reihe Top 3 Zeiten ein. In der sechsten Prüfung gelang uns sogar eine Bestzeit mit acht Sekunden Vorsprung und die vierte Gesamtzeit bei 56 Startern. Somit katapuliterten wir uns nach der zweiten Sektion auf den zweiten Rang der Dieselfahrzeuge.In der letzten Sektion wurden wir dann vom Pech verfolgt: In WP 10 missachteten Zuschauer die sogenannte Zuschauersperrzone, welche diese von der Strecke fernhält. Ich musste nach einer engen Linkskurve von dieser Gebrauch machen. Ich wußte nicht ob alle Zuschauer wegspringen konnten oder ob sich jemand verletzt hat. Bis ich sicherstellte, dass niemanden etwas passiert ist verloren wir ungefähr 30 Sekunden. Es ist natürlich viel wichtiger, dass der Vorfall glimplich endete. Ich bin nur auf den Streckenposten sauer der die Zuschauer hier in Gefahr gebracht hat. Ich hatte nach dieser Prüfung keinen Druck mehr und handelte mir auch noch einen Plattfuß ein. So rutschten wir in der Wertung auf den sechsten Platz zurück. Unter allen Startern erreichten wir den 17. Platz. Den vierten Platz in der Meisterschaft konnten wir halten. Weiter geht es in drei Wochen zur Niedersachsen Rallye.




        Gesamtergebnisliste
         20100604_litermont_gesamt.pdf - 82 kB 
        Ergebnis WP 6
         20100604_litermont_wp6.pdf - 56 kB ...]]> </description>
<link>http://www.fischer-dominik.de/menue-links/motorsport/2010-litermont-rallye.html</link>
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<title><![CDATA[2010 Rallye Sulinger Land ]]></title>
<description><![CDATA[Überlebenskampf bei Rallye SulingenZielankunft  trotz schlechter Prognosen nach DefektAm 01. Mai  startete das Rallyeteam Albrecht aus Straubing zur Rallye Sulinger  Land, bei Bremen. Dies war der zweite Lauf zu den "HJS Diesel Rallye  Masters" bei dem ich und meine Copilotin  Tamara Preis (Rattenberg) teilnehmen. Wir wollten nach Platz sechs  bei der vergangenen Erzgebirgsrallye weiter wichtige Punkte für die  Meisterschaft sammeln. Doch zunächst machte uns die Technik einen  Strich durch die Rechnung. in der zweiten von 13 Prüfungen broch uns  die Getriebeaufhängung. So fiel das Getriebe und Antrieb zehn Zentimeter  weiter runter auf den Unterbodenschutz. Ohne diesen wäre es auf den Boden gelandet.  Notdürftig konnte unser  Serviceteam den Schaden reparieren, doch ich konnte nur noch mit  minimaler Belastung auf den Skoda Fabia fahren. Ich fuhr als hätte ich  einen Eimer rohe Eier und meine Oma im Kofferraum liegen. Zu unserem  Vorteil fielen sieben von 14 Startern in der Diesel-Division aus. So  reichte eine einfache Zielankunft um acht Punkte für den Cup zu sammeln.  Nach fast 300 Kilometern Fahrt mit dem erheblichen Schaden erreichten wir dann das Ziel als siebeter der Division. In  anbetracht der Lage haben wir das Beste aus unserer Situation gemacht.  Die meisten glaubten nicht, dass wir mit diesem Defekt ins Ziel fahren  konnten. Desto mehr freuen wir uns jetzt. Wir wollten schon aufgeben,  aber Peter Albrecht überzeugte uns, dass eine Zielankunft doch machbar  ist. Wir haben nun fünf Wochen Zeit um eine neue  Aufhängung zu konstruieren um dann zum nächsten Lauf, der Litermont  Rallye, im Saarland zu starten. ...]]> </description>
<link>http://www.fischer-dominik.de/menue-links/motorsport/2010-rallye-sulinger-land.html</link>
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<title><![CDATA[2010 ADMV Erzgebirgsrallye  ]]></title>
<description><![CDATA[1. Diesel-Bestzeit der Karriere bei der ErzgebirgsrallyeStollberg. Am vergangenen Wochenende startete ich und meine Beifahrerin Tamara Preis aus Rattenberg auf unserem Skoda Fabia TDI bei der Erzgebirgsrallye. Bei dem ersten Lauf der HJS Diesel Rallye Masters waren knapp 120 Kilometer auf Bestzeit zu absolvieren. Die neuen Reifen von Hankook, Schnee und fehlende Routine erschwerten den Einstieg in die Rallye. Doch von Rennen zu Rennen konnte wir uns steigern. Ein platter Reifen in der siebten Prüfung kostete leider über drei Minuten und letztendlich zwei Plätze. Am Schluss fuhren wir als sechste durchs Ziel. Wir sind mit damit sehr zufrieden. Der Platten war ärgerlich, aber wir hätten genauso gut wie viele andere ausfallen können. Außerdem ist es uns wichtiger sicher Punkte zu sammeln, wie mit Risiko vordere Plätze zu erreichen. Die beste Diesel-Zeit und der zehnte Gesamtrang auf der letzten Prüfung versüßte das Ergebnis noch.Am 1. Mai werden wir wieder zur Rallye Sullinger Land antreten. 




        Gesamtergebnisliste
         20100411_erzeerg.pdf - 96 kB ...]]> </description>
<link>http://www.fischer-dominik.de/menue-links/motorsport/2010-admv-erzgebirgsrallye-.html</link>
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<title><![CDATA[Osterrallye Tiefenbach ]]></title>
<description><![CDATA[Klassensieg bei Osterrallye 



Am vergangenen Wochenende startete wir, also ich Dominik Fischer und meine Copilotin Tamara Preis aus Rattenberg, bei der Osterrallye Tiefenbach, Passau. Für das uns war dies der erste gemeinsame Einsatz in der neuen Saison. Daher lautete die Vorgabe sich gegenseitig kennenzulernen, wieder ein Gefühl für den Skoda Fabia zu bekommen und sicher ins Ziel zu kommen. Nach den ersten drei von sechs Wertungsprüfungen fühlten wir uns schon richtig sicher. So erhöhten wir die Schlagzahl und kämpften uns von Prüfung zu Prüfung weiter in der Gesamtwertung vor. Ich fand mich mit jedem Kilometer besser mit dem Auto und den Reifen zurecht. Immer mit dem Gedanken im Hinterkopf sich keinen Defekt einzuhandeln, da wir in Kürze einen wichtigen Einsatz haben werden.Am Ende des Tages konnten wir den ersten Platz in Ihrer Klasse und den 36. Gesamtrang von über 100 Nennungen vorweisen. Nächstes Wochenende starten wir bei der Erzgebirgsrallye und werden dort um Punkte in den HJS Diesel Rallye Masters kämpfen, eine deutschlandweiter Rallyemeisterschaft.







	
		
			
			
			
			
			
			
			
			
			
		
	
	


        Gesamtergebnisliste 
         endergebnis.pdf - 78 kB ...]]> </description>
<link>http://www.fischer-dominik.de/menue-links/motorsport/osterrallye-tiefenbach.html</link>
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<title><![CDATA[Review 2009 ]]></title>
<description><![CDATA[Saisonbericht Wenn ich heute ein gutes Jahr zurück blicke, dann sehe ich mich auf der A9 Richtung Magdeburg. Mit einem Freund war ich auf dem Weg zu der "ADAC Rallye Schule" in Oschersleben. Da wollte ich herausfinden, ob ich etwas Rallye-Talent besitze oder eher nicht. Denn nur zum Spaß Rallyefahren ohne Erfolg zu haben kann ich mir nicht leisten. In zwei Tagen holte ich alles aus dem Dacia raus und überzeugte somit die Instruktoren. Ich gewann den Lehrgang und durfte so mit dem Dacia bei der Erzgebirgsrallye starten. Da ich von tuten und blasen keine Ahnung hatte suchte ich den MSC Hohenwarth auf. Sie gaben mir den Rat zuvor an ein bis zwei nationalen Veranstaltungen teilzunehmen. Mit einem Opel Kadett Gruppe G fuhr ich so einen Doppelsprint und eine Rallye 200 bei uns in Niederbayern. Auf Anhieb fuhr ich zweimal auf das Podium. Hoch motiviert startete ich dann in das Erzgebirge. Mit dem 90PS Dacia waren wir natürlich nicht sehr konkurrenzfähig gegenüber den anderen Fahrer. Dennoch gefiel den Anwesenden ADAC-Instruktoren, Sebastian Geipel und Maik Steudten, meine Vorstellung und es konnte weitergehen.Sie arrangierten mir einen Deal mit Klaus Osterhaus von "HJS Motorsport". Er ermöglichte mir, die Teilnahme an den restlichen fünf Läufen der HJS Diesel Rallye Masters mit einem Skoda Fabia RS TDI. In dem stark besetzten Cup konnte ich mich unter anderem mit Junior Cup bzw. Mitropa Cup Gewinnern messen. Der nächste Start dazu war die Litermont Rallye. Ich fand mich gleich mit meinem neuen Fahrzeug zurecht und konnte den fünften Rang einfahren. Bei dem nächsten Lauf war der Höhenflug auch schon beendet. Ich war unkonzentriert und hatte einen unsauberen Aufschrieb. Ein Rempler an einer Leitplanke verbog dann auch noch den Querlenker und machte eine Weiterfahrt unsinnig.Zur Ostseerallye war dann das Auto, ich und mein Geist wieder fit. Ich ließ die Sache ganz locker angehen. Der Aufschrieb war um Welten besser wie sonst und die Fehler waren auch weniger. Nur am Speed haderte es. Trotzdem konnten wir in der letzten WP, trotz Servo-Problemen, die vierte Zeit einfahren.Die 3-Städte-Rallye war dann meine Heimveranstaltung. Beim Besichtigen der Prüfungen hatte ich so meine Zweifel, da die Bedienungen der Eifelrallye ähnelten. Aber bei Situation, die in der Eifel zu einem Dreher führten, drückte ich nochmal gehörig auf das Gaspedal und klärte die Sache. Ein sauberer sechster Platz war die Folge. Wobei Platz fünf und vier schon schwitzten.Zum Abschluss der Saison stand noch die Havellandrallye auf dem Plan. Ich war sehr optimistisch. 30 Prozent Schotter. Schotter liegt mir und dem Auto. Außerdem hatte ich reelle Chancen auf den zweiten Platz im ADAC Rallye Junior Cup. Am ersten Tag lagen wir trotz Lenkungsdefekt auf Platz fünf. Das Topteam um Rank Richard, welche den Fabia das ganze Jahr über warteten, konnte den defekt binnen zwölf Minuten reparieren. Am zweiten Tag machte ich einen Fehler, kam ins Schleudern und fuhr den Fabia in das sumpfige Feld. Eine Weiterfahrt war nicht mehr möglich. Gekränkt von dem Ausfall wurde ich am gleichen Tag zum 3. Sieger des ADAC Rallye Junior Cup gekürt. Nun beginnen die Vorbereitungen für die Saison 2010. Ich will weiter bei den Diesel Masters fahren. Ich werde weiter an mir arbeiten. Ich muss auf mich selbst hören, bevor es zu spät ist, und der Fehler kommt. Ich will eine Rallye fahren, wo alles stimmt. Der Speed, die Kurvenline. "Panta Rhei", alles muss fließen, wie schon Heraklit sagte. 







Ergebnisse 2009Datum Veranstaltung FahrzuegPlatzierung 28.03.09Rallyesprint MC LabertalOpel Kadett GSI5. Platz28.03.09Rallyesprint MSF FreisingOpel Kadett GSI3. Platz11.04.09Oster Rallye (200) TiefenbachOpel Kadett GSI3. Platz19.04.09ErzgebirgsrallyeDacia Logan9. Platz30.05.09Rallye LitermontSkoda Fabia TDI5. Platz18.07.09Eifel RallyeSkoda Fabia TDI-12.09.09Ostsee RallyeSkoda Fabia TDI9. Platz24.10.093-Städte-RallyeSkoda Fabia TDI6. Platz07.11.09HavellandrallyeSkoda Fabia TDI-Saisonleistungen:3. Platz &bdquo;ADAC Junior Rallye Cup"2. Platz HJS Diesel Rallye Masters - Juniorwertung




        Zeitungsartikel ?ber Dominik Fischer den Rallyefahrer
         dominik_fischer_1209.pdf - 420 kB 
        Sonntagsfragebogen
         sport_sonntagsfragebogen.pdf - 860 kB Onboard Review 2009


	
 
2009 in Bildern ...]]> </description>
<link>http://www.fischer-dominik.de/menue-links/motorsport/review-2009.html</link>
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<title><![CDATA[Pressespiegel 2009 ]]></title>
<description><![CDATA[Pressespiegel 2009Hier sind alle Zeitungsartikel der vergangenen Saison zu finden. Nicht aufgeführt sind Berichte aus dem Internet oder aus dem Fachmagazin "Rallyemagazin", welche mir nicht zur Verfügung stehen. ...]]> </description>
<link>http://www.fischer-dominik.de/menue-links/media/pressespiegel-2009.html</link>
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<title><![CDATA[3. Platz ADAC Rallye Junior Cup ]]></title>
<description><![CDATA[3. Sieger im ADAC Rallye Junior CupIch nahm vergangenes Wochenende an der Havellandrallye bei Potsdam teil. Dies war für mich und seinem Beifahrer Thomas Fischer die letzte Chance auf das Stockerl des "ADAC Rallye Junior Cups" zu springen. Eine Rennserie für junge Rallyefahrer des ADAC Deutschlands. Hierfür sammelte ich im Laufe des Jahres auf verschiedensten Rallyes in Deutschland, zwischen Kiel, Passau, Saarbrücken und Chemnitz die heißbegehrten Punkte.Nach der 3-Städte-Rallye vor zwei Wochen lagen wir mit einem knappen Vorsprung auf Platz drei der Meisterschaft. Außerdem hatten wir noch reelle Chancen auf den zweiten Platz. Ich musste "nur" auf den vierten Platz fahren um dort zu landen. Dies prognostizierte sich auch schon kurz nach dem Start der Rallye. Nach den ersten drei von zwölf Wertungsprüfungen lagen wir wie erhofft auf dem vierten Platz. Doch dann platzte ein Schlauch der Servopumpe und wir vielen wieder auf Platz fünf zurück. Am nächsten Morgen wechselte das Serviceteam von Ranksport und von Daniel Schmidt innerhalb von nur zwölf Minuten den defekten Schlauch und ich konnte sich wieder auf den Kampf um die Silbermedallie aufmachen. Von Prüfung zu Prüfung zogen wir uns an Mario Velte heran. Doch in der Siebten geschah es. Ich fuhr zu motiviert in eine Kurve. Der Skoda Fabia kam ins Schleudern und war auf den feuchten Spurplatten nicht mehr zu kontrollieren. In einem Acker blieb der Skoda dann liegen. Versuche ihn wieder auf die Strecke zu hiefen schlugen fehl. Wir schieden somit von der Rallye aus.Glück war es, dass der Konkurrent um Platz drei im Junior Cup ebenfalls ausgeschieden ist und wir schlussendlich den dritten Platz behielten.




        Zeitungsartikel K?tztinger Zeitung
         20091111_havelland_artikel.pdf - 130 kB 
        Gesamtergebnisliste 
         20091107_ha09end.pdf - 2 MB 
        Zeitenanalyse zu Schmidt (1. Platz)
         20091107_rallyezeitvergleichhavelland.pdf - 32 kB 



	
		
			
			
			
			
			
			
			
			
			
			
			
			
			
		
		
			
			
			
			
			
			
		
	
	





Fotos: 8 x sascha-smf.de, 2 x Jürgen Hahn ...]]> </description>
<link>http://www.fischer-dominik.de/menue-links/motorsport/3-platz-adac-rallye-junior-cup.html</link>
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