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Pech bei Eifelrallye

Am Wochenende startete ich und mein Beifahrer Severin Hahnl bei der Eifel-Rallye, einem Lauf zur deutschen Rallye-Meisterschaft. Uneinsehbare Kurven, plötzlicher Wetterwechsel und nicht absehbare Streckenverhältnisse sprechen für diese Veranstaltung. Ich wollte nach dem Sieg der Juniorwertung, der HJS Diesel Rallye Masters, bei der Rallye Litermont, an diesen Erfolg anknüpfen. Die Startprüfung am Freitag benutzte ich um mich wieder auf den Skoda Fabia einzustellen, den er seit sechs Wochen nicht mehr fahren konnte. Am Samstag wurden wir mit den schwierigsten Wertungsprüfungen (WP) Deutschlands konfrontiert. Schon in der EM und WM fuhr man machne WP. Trotz einigen Schwierigkeiten konnten wir auf anderen fehlerfreien WP an den Zeiten der führenden Dieselfahrzeuge kratzen. Mit dem Fortschreiten der Rallye verschlechterten sich die Bedienungen. Einsetzender Regen und mit Schotter bedeckte Teerdecken verlangten uns Fahrern alles ab. Von WP zu WP konnte wir den Rückstand auf die Führenden verringern. Als wir aber auf der neunten WP einen Schaden an der Aufhängung hatten und eine Reparatur zu aufwendig war, mussten wir die Rallye vorzeitig beenden. Mit knapper Not retteten wir uns noch in den Service. Die Mechaniker von Skoda Hornberger aus Hunderdorf werden nun den Rallye-Fabia für die Ostsee-Rallye im September wieder flottmachen. Diese unfreiwillige Wartungspause werden sie auch benutzen, um Fahrwerks- und Bremseneinstellungen des Skodas zu optimieren.

Zeitungartikel Straubinger Tagblatt

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Zeitenanalyse zu Kn?bel (1. Platz)

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Gesamtergebnis der Diesel

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